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Information Terminologiedatenbank zum österreichischen Asylrecht

NEU: Der Asylterminologieführer ist nunmehr in der arabischen und englischen Version, sowie in der aktualisierten russischen Version unter nachstehend angeführter Web-Adresse abrufbar!

Im Rahmen eines vom EFF (Europäischen Flüchtlingsfonds) geförderten Projekts wurde durch das Zentrum für Translationswissenschaft (ZTW) der Universität Wien und das Institut für Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft (ITAT) der Universität Graz in Kooperation mit dem BAA (Bundesasylamt) eine mehrsprachige Terminologiedatenbank zum österreichischen Asylrecht eingerichtet.

Die Notwendigkeit einer solchen Datenbank ergibt sich einerseits aus der wichtigen Rolle, die Dolmetscher und Übersetzer im Asylverfahren spielen, und andererseits daraus, dass es zum Asylwesen bislang weder spezifische zwei- oder mehrsprachige Fachwörterbücher, noch umfassende und terminologiewissenschaftlich fundierte Terminologiesammlungen gibt. Die Datenbank richtet sich in erster Linie an Dolmetscher und Übersetzer, die im Asylbereich tätig sind, und soll dazu beitragen, durch korrekte und einheitlichere Verwendung der Terminologie die Verfahrensqualität zu verbessern. Darüber hinaus soll sie als Informationsquelle auch Mitarbeitern von Asylbehörden und NGOs sowie anderen Interessenten zur Verfügung stehen. Die besondere Qualität der Terminologiedatenbank besteht darin, dass sie in enger Zusammenarbeit zwischen Sprach- und Fachexperten erstellt wurde. Der Konzeption und dem Anwendungszweck folgend kann die Termbank nur ausgehend vom Deutschen benutzt werden.

Der Link http://translationswissenschaft.uni-graz.at/de/asylterm führt zur Einstiegsseite, auf der „Asyltermbank“ aus der angebotenen Termbankliste zu wählen ist, um die Termbank zu starten. Die Benutzerhinweise sind ebenfalls auf der Einstiegsseite in der Spalte neben „Asyltermbank“ durch Anklicken der pdf-Datei einzusehen. Sie enthalten Informationen zur Termbank, zu den angebotenen Übersetzungsvorschlägen und zum Status der Einträge. Der Einstieg erfolgt mit guest guest.